Unser Team kurz vorgestellt – Dylan Ciletti
Software Engineer – Wie alles begann
Schon während meines dualen Studiums der Informatik bin ich auf white duck aufmerksam geworden – unter anderem durch einen Dozenten, der dort gearbeitet hat. Erste Einblicke gab es außerdem im Rahmen eines KI-Hackathons. Dadurch war früh klar, dass mich genau diese Verbindung aus Technologie, Innovation und Praxis reizt – umso mehr freue ich mich, jetzt selbst Teil des Teams zu sein.

Als Software Engineer entwickle ich vor allem in C#/.NET und Python und beschäftige mich mit der Weiterentwicklung und Optimierung komplexer, gewachsener Systeme. Besonders spannend finde ich die Herausforderung, bestehende Strukturen zu durchdringen und nachhaltig zu verbessern – sei es durch saubere Architektur, Automatisierung oder den Einsatz moderner Technologien wie CI/CD und KI-gestützter Tools.
Dylan Ciletti
Technik trifft Kultur
Neben meinem Informatikstudium habe ich einen Bachelor in Empirischer Kulturwissenschaft. Diese Kombination prägt meinen Blick auf Software bis heute: Ich denke nicht nur in Systemen und Technologien, sondern auch in deren Nutzung, Kontext und Wirkung. Gerade bei komplexen Projekten hilft mir dieser interdisziplinäre Ansatz dabei, technische Lösungen ganzheitlicher zu verstehen und zu entwickeln.
Was mich antreibt
Mich motiviert es, Dinge nicht nur funktional, sondern wirklich durchdacht umzusetzen. Gute Software entsteht für mich dort, wo Technik, Struktur und Klarheit zusammenkommen – und wo Lösungen auch langfristig Bestand haben. Besonders interessieren mich dabei Themen rund um Künstliche Intelligenz, Softwarequalität und deren Zusammenspiel.
Und sonst so?
Abseits der Arbeit lerne ich aktuell Japanisch (ca. A2-Niveau) und beschäftige mich gerne mit Sprache und Kultur. In meiner Freizeit gehe ich gerne auf Konzerte und Messen, reise oder baue PCs zusammen. Außerdem sammle ich seit Jahren Pokémon-Karten – ein Hobby, das sich bis heute hält.